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REISEROUTE:
Santiago de Chile, Talca (Rio Lircay), Termas de Chillan, Volcan Antuco,
Arauco, Curacautin, Conguillo NP, Pucon, Termas de Pangui, Chosuenco
(Lago Panguipulli), Puerto Octay, Puerto Varas, Chiloe, Ancud, Pinguinera,
Castro, Chonchi, Cucao, Chaiten, Lago Yelcho, Coyhaique, Puerto Ibanez,
Lago Tranquilo, Cochrane, Coyhaique, Bahia Murta, Cochrane, Caleta Tortel,
Puerto Bertrand, Chile Chico
REISEZEIT: 19.01.03 -
Juhu, wir sind in Südamerika. Und gleich werde ich (Dani, Daniel
ist am Hafen) von einer deutschstämmigen Chilenin auf einen Ausflug
in ein Weingut im Maipo-Tal eingeladen. Überhaupt scheint uns hier
alles irgendwie deutsch?! Sogar die Bürokratie:
Nach 2 Tagen Wartens, liegt unser bestelltes Autozubehör noch am
Zoll. Zuerst hatte der Zoll geglaubt, die im Lieferschein in Englisch
aufgeführten "nuts" (dt. Muttern) seien essbare Nüsse
(klar, Einfuhrverbot!). Nun stimmt die im Lieferschein angegebene Fahrzeuggestellnummer
nicht mit der unserer temporären Einfuhrpapieren überein.
DHL meinte dann lapidar, um den Prozess zu beschleunigen, sollten wir
halt den 100 % Einfuhrzoll zahlen, was wir eigentlich nicht müssten,
da wir ja nur auf der Durchreise sind!!! Nach unserer Hundeerfahrung
in Panama, der Abholung des Autos im chilenischen Hafens San Antonio
und jetzt dies, verbrachte Daniel innerhalb von 10 Tagen 5 Tage auf
Ämtern. Wie jemand heute vielleicht richtig bemerkte hatte Daniel
in seinen 2 Jahren Südamerikaerfahrung halt einfach Glück.
Irgendwann musste sich ja mal bewahrheiten, was allgemein so über
die lateinamerikanische Bürokratie erzählt wird......
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